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Relish aus Gurken, Zwiebeln und Ketchup

Wer kennt das nicht? Da hat man sich einen Hamburger mit allen Zutaten zusammengebaut und dann bekommt man das Ding einfach nicht mehr ohne Unfall in den Mund. Mit Salat, Gurke und Tomate wird das Ding einfach zu groß und hoch. Und die Röstzwiebeln fallen immer runter.

Die Lösung ist ein leckeres Relish aus den Zutaten herzustellen und dann das mit auf die Hamburger Brötchen zu geben. So spart man sich doch einiges an Volumen bzw. Höhe ohne auf den Geschmack zu verzichten.

Das Relish für Hamburger wird aus Tomatenmark, Ketchup, Zwiebeln und Gurke hergestellt. Und da das ganze püriert wird, geht es auch ruckzuck.

Zutaten für das Hamburger Relish

2 bis 3 mittelgroße Gewürzgurken
1 Frühlingszwiebeln (nicht zu klein)
2 Esslöffel Ketchup
1 Esslöffel Tomatenmark
Pfeffer

Zubereitung des Relish

Alles in einen Becher geben und mit dem Pürierstab pürieren. Abschmecken. Fertig. Wer noch etwas biss in dieser Gewürzsauce haben möchte, schneidet die Zwiebeln in ganz feine Würfel und gibt diese erst nach dem pürieren zu der restlichen Masse hinzu.

Wer lieber ganze Gurkenscheiben bzw. Tomaten zwischen Brötchen und Fleisch klemmt, kann aber wenigstens mit einer selbstgemachten Hamburgersauce das ganze aufpeppen.

Hamburger Brötchen selber backen

Hamburgerbrötchen selbst gebacken

Selbstgemachter Hamburger mit selbstgebackenem Brötchen. Lecker.

Die Hamburger Brötchen, auch Buns genannt, kann man natürlich auch selber machen. Hergestellt werden die Hamburger Brötchen aus einem Hefeteig. Dieses Rezept für Hamburger Brötchen reicht für acht bis zwölf Buns, je nachdem wie groß man diese eben haben möchte. Für Hamburger aus der Sagaform Hamburger Presse sollte man zwölf Brötchen formen, das passt dann ganz hervorragend von den Größen zusammen.

Zutaten für Hamburger Brötchen

500 Gramm Weizenmehl, Typ 405
1 Esslöffel Trockenhefe oder eben frische Hefe, etwa dreiviertel eines Päckchens
240 ml zimmerwarme Milch (nicht lauwarm, das würde die Hefe am gehen hindern)
einen gestrichenen Teelöffel voll Salz
1 bis 2 Esslöffel Zucker
1 Ei
60 Gramm weiche Butter
Sesamkörner nach Bedarf

Zubereitung des Brötchen Teigs

Die Milch mit dem Zucker und der Trockenhefe verrühren. Oder in die Milch den Zucker einrieseln lassen und die Hefe hinein krümmeln. Das ganze ebenfalls gut verrühren. Eine Viertelstunde stehen lassen. Das ganze Gemisch sollte zu arbeiten anfangen.

Hamburger Brötchen Rezept

Ein fertig gebackenes Hamburger Brötchen und die noch ungebockenen Rohlinge. Das Rezept ist wirklich einfach.

In einer Schüssel das Mehl mit der weichen Butter, dem Salz und dem Ei geben. Nun die Milch in die Schüssel mit dem Mehl und den übrigen Zutaten geben und das ganze zu einen glatten Teig verkneten. Dann die Schüssel mit einem Tuch abdecken und den Hefeteig eine gute Stunde an einem nicht zu kalten aber auch nicht zu warmen Ort gehen lassen. Im Normalfall dürfte die Küche ausreichen. Im Winter, wenn es in der Küche noch nicht so richtig warm ist, heiße ich den Backofen dafür auf 50 Grad auf. Mache ihn dann aus, warte ca. fünf Minuten und gebe die abgedeckte Schüssel nun in den warmen Backofen. Höher darf die Temperatur auf keinen Fall werden, ansonsten wird die Hefe nicht richtig aufgehen.

Hefeteig mit der Küchenmaschine

Tipp: Mit meiner Artesan Küchenmaschine und dem Rührhaken ist aus den Zutaten ruckzuck ein wirklich glatter Teig verarbeitet. Danach sollte man zwar mit den Händen das ganze noch mal kräftig durchkneten, aber die erste Arbeit kann durchaus die Küchenmaschine übernhmen.

Dafür habe ich erst wie beschrieben die Milch mit Zucker und Hefe angesetzt und das ganze zugedeckt ca. 20 Minuten stehen lassen. Dann Mehl, die weiche Butter, Salz un das Ei dazugegeben und einfach auf Stufe 2 solange rühren lassen, bis das ganze schön glatt aussah. Das Mehl habe ich nicht komplett reingetan, sondern ca. zwei gehäufte Esslöffel zum weiterkneten zurückgehalten.

Brötchen noch mal durchkneten

Nach einer Stunde Gehzeit den Teig noch einmal kräftig durchkneten. Den Teig nun in zwölf Stücke teilen und jedes Teigstück zu einer Kugel formen. Wer wirklich gleichmäßig große Teigstücke haben möchte, sollte die Waage zur Hilfe nehmen. Dafür erst das Gesamtgewicht des Teiges ermitteln und das dann durch die gewünschte Anzahl der Brötchen teilen und entsprechend abwiegen.

Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und jeweils vier bis sechs der Teigkugeln draufsetzen. Es schadet nichts, dabei die einzelnen Teigstücke noch einmal gut durchzukneten. Die Teigstücke flachdrücken. Es sollten runde Fladen entstehen, die Dicke der Teigfladen sollte bei ca. einem Zentimeter liegen.

Nun die Backbleche abdecken und das ganze wieder etwa eine Stunde gehen lassen.

Selbstgebackene Hamburgerbrötchen

Ein Hefeteig mit Butter, Milch und Ei ergibt ganz einfach selbstgebackene fluffige Hamburger Brötchen.

Dann den Backofen auf 180 Grad vorheizen (Umluft 160 Grad). Wer mag, kann die Hamburger Rohlinge noch mit Sesam bestreuen. Dann etwa 18 Minuten backen (wenn es insgesamt zwölf Brötchen geworden sind, oder 20 Minuten wenn man acht Brötchen aus dem Hefeteig geformt hat). Die Brötchen sollten eine schöne goldgelbe Farbe haben.

Die Hamburger Brötchen dann auf einem Gitter auskühlen lassen. Wem acht bzw. zwölf Hamburger Brötchen auf einmal zu viel ist, kann einen Teil auch gut einfrieren. Oder man friert einen Teil des Teiges ein und backt dann die Hamburger Brötchen frisch auf.

Die richtige Größe der Hamburger Brötchen

Hamburger selber machen

Ein leckeres Ergebnis.


Ich habe meine Hamburger mit der Hamburger Presse von Sagaform gepresst. Dafür waren die Brötchen-Größe mit zwölf Brötchen aus dem Teig genau richtig. Nicht zu viel Brötchen ohne Fleisch, nicht zu viel Fleisch ohne Brötchen eben.

Rezept für die Hamburger Brötchen variieren

Mit zwei Esslöffeln Zucker und einem Teelöffel Salz waren die Hamburger Brötchen eher Geschmacksneutral. Was durchaus gut war, weil beim Hamburger ja das Fleisch im Mittelpunkt steht. Beim nächsten Mal werde ich dennoch etwas mehr Salz nehmen.

Die Hamburger auf den Bildern hier habe ich mit einer Hamburger Presse geformt. Das hat perfekt gepasst. Die Fleischeinlage ist jeweils 150 Gramm schwer, zubereitet wurde das dann in einer Grillpfanne. Auf dem Grill wären die 150 Gramm auch wirklich passend gewesen, für die Pfanne nehme ich beim nächsten Mal lieber 125 Gramm Fleisch pro Hamburger.

Schwergewichts Steakpfanne aus Eisenguß

Ein Pfanne aus der Abteilung für Schwergewichte ist diese Steakpfanne Rustica von Krüger aus Eisenguß. Die 28×28 Zentimeter große rechteckige Eisenpfanne hat immerhin ein Eigengewicht von 3,2 Kilogramm. Gebraten wird dann auf einer Fläche von 24×24 Zentimetern. Die Pfanne, die auch ideal zum Hamburger grillen auf dem Herd ist, ist für alle Herdarten, auch Induktion geeignet. Eine wirklich schwere Qualität.
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Hamburger Sauce Rezept

Hamburger Sauce kann man ebenfalls selbst machen. Sie besteht vor allem aus Mayonnaise und für die Farbe sorgt Tomatenmark. Die Zubereitung der selbstgemachten Hamburgersauce ist denkbar einfach. Hier zwei Rezepte dafür. Beide Rezepte sind mit Mayonnaise, beim zweiten Rezept wird das ganze aber noch mit Joghurt etwas gestreckt. Das erste Hamburger Saucen Rezept erhält Schärfe über Chilischoten, das zweite über Tabasco.
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Grillpresse aus Gusseisen

Eine massive Grillpresse aus Gusseisen, gut geeignet zum Plattdrücken von Steaks, Filetstücken aber auch Hamburgern auf dem Grill.

Die Grillpresse hat ein Gewicht von etwa 1,3 Kilogramm.
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Burgerpresse Jim Beam

Auch auf dem Grill lässt sich beim Hamburger machen noch tricksen. So gibt es Burgerpressen, die erst auf dem Grill zum Einsatz kommen. Um eine solche handelt es sich bei diesem Modell von Jim Beam. Ein stabiler Holzgriff sorgt dabei für das perfekte Handling. Formtypische Rillen auf der Unterseite sollen zum einen für das richtige Streifenmuster aber auch für kürzere Garzeiten sorgen. Die Burgerpresse von Jim Beam eignet sich nicht nur für Hamburger sondern auch für Steaks und Bacon. Alles bleibt in Form. Das Zusammenziehen der Hamburger auf Grill oder in der Pfanne wird effektiv verhindert.
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Hamburgerpressen Set

Hamburgerpressen Set mit Griff und Backpapier. Das Backpapier braucht man nicht zum Pressen des Hamburgers, sondern um die Pattys anschließend stapeln zu können, als Trenner zwischen den Fleischscheiben.

Diese Hamburgerpresse ist aus Aluguss und antihaftbeschichtet. Der Griff besteht aus Kunststoff. Gepresst wird mit Rillen, das soll die Garzeit verringern. Die Presse fühlt sich hochwertig und stabil an.
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Hamburgerpresse von Weber

Natürlich gibt es auch von Weber eine Hamburgerpresse. Diese bietet gleich auch ein zusätzliches Feature, es lassen sich nicht nur perfekt geformte Burger herstellen sondern man hat die Wahl zwischen zwei Patty Gewichten für die Hamburger. Die Hamburgerpresse von Weber ist natürlich Spülmaschinenfest.

Die Presse hat einen Durchmesser von 11,5 Zentimeter. Einstellen lässt sich, wie dick die Burger werden sollen. Die Weber Hamburgerpresse ist einstellbar auf Burger von 115 Gramm (eher die normale Größe) und dickere Hamburger von 225 Gramm. Der Durchmesser der Burger lässt sich mit der Hamburgerpresse von Weber nicht variieren.
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Sagaform Hamburger-Presse

Eine sehr beliebte und vor allem auch preiswerte Variante ist die Sagaform Hamburger Presse.

Ideal ist die Presse für normale Hamburger mit ca. 125 Gramm Gewicht. Es lassen sich aber auch problemlos dickere Burger mit dieser Presse herstellen. Dann statt einfach zuzudrücken die Presse vorsichtiger schließen und erst wenn das Fleisch auf der unteren Schale verteilt ist, mit richtig Druck dem Burger für das spätere Grillen halt geben.
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Der Kälte trotzen – Wintergrillen

Wintergrillen soll in sein. Vor allem mit Gästen. Wer also diesen mal etwas ganz besonderes bieten möchte, packt einfach mal bei eisigen Temperaturen den Grill aus. Hier ein paar hilfreiche Tipps rund um das Wintergrillen.

Schon vorab bei der Einladung und Vorbereitung gibt es einiges zu beachten, damit es ein Grillspaß wird und nicht alle Gäste danach eine handfeste Erkältung vorweisen können:

  • Gäste schon bei der Einladung informieren, das es ein Außenvergnügen wird. Nur so haben die Eingeladenen eine Chance passend (= warm eingepackt) gekleidet zur Grillparty zu kommen.
  • Dennoch noch ein paar Decken, Schals und/oder Jacken bereit halten.
  • Heißer Tee, Glühwein oder heiße Schokolade sorgen für zusätzliche Gemütlichkeit.
  • Das Grillen findet zwar draußen statt. Gegessen und natürlich auch aufgewärmt wird aber im Haus.

Der richtige Standort für den Grill im Winter

Wenn bereits Schnee liegt, kann der Grill auch auf diesem platziert werden. Dann aber zuvor überprüfen, dass hier nur Schnee und kein Eis liegt, nicht das Grill und Grillmeister bei der Grillparty den Abgang machen oder jemand auf dem Weg zum Grill ausrutscht. Der Platz sollte flach und eisfrei sein. Gut wäre, wenn es eine windgeschützte Stelle wäre, denn kalter Wind sorgt nur für unnötige Schwierigkeiten beim Grillen.

Welcher Grill ist bei winterlichen Temperaturen geeignet

Ob Steaks von Holzkohle- oder vom Gasgrill besser schmecken, darüber lässt sich ja bekanntlich bestens streiten. Immerhin im Winter lässt sich die Frage nach dem richtigen Grill leichter beantworten: Holz- oder Holzkohlegrill haben die Nase vorn, denn bei Gasgeräten können die Leitungen bei zu großer Kälte einfrieren.

Als Grill eignete sich ein geschlossenes Gerät besser als ein offener Grill. Es macht doch einen ziemlichen Unterschied, ob nur die Unterseite des Grillguts gegart wird, oder ob auch die Oberseite noch genügend Wärme abbekommt.

Für Gäste, die sich beim Grillen aufwärmen möchten, und natürlich auch für den Grillmeister, kann man praktische Feuerschalen aufstellen. So hat man einen Grill mit Deckel, und wer sich die Hände wärmen möchte, kann sich rund um die Feuerschale positionieren.

Was beim Wintergrillen noch zu beachten ist

Das Grillen im Winter dauert etwas länger. Schon bis der Grill die richtige Temperatur hat, kann es deutlich länger dauern. Daher sollte man unbedingt mehr Holzkohle vorrätig haben als im Sommer. Und da Holzkohle im Winter ja auch nicht so einfach im nächsten Supermarkt erhältlich ist, empfiehlt es sich bereits bei gutem Wetter einen kleinen Vorrat für das Wintergrillen anzulegen.

Dauert das Grillen länger?

Bis normale Steaks auf dem Grill genau richtig sind, dauert es nicht länger als im Sommer. Oder zumindest nicht viel, vor allem nicht, wenn man einen Grill mit Deckel sein eigen nennt. Aber es dauert etwas länger, bis der Grill die richtige Temperatur hat.

Wo wird gegessen?

Klar, auf einem Weihnachtsmarkt bei klirrender Kälte beim Herumschlendern in eine Bratwurst zu beißen, das macht Spaß. Beim geselligen Wintergrillen, bei dem ja meist doch etwas mehr als eine Bratwurst auf den Teller kommt und man sich auch mal hinsetzen möchte, sollte man aber im Haus essen. Nicht das vor lauter klappernden Zähnen das kraftvolle Zubeißen nicht mehr möglich ist 🙂

Auf dem Grill kann beim Wintergrillen das gleiche gepackt werden wie im Sommer. Wenn man wirklich mit Deckel grillt, kann man sich, ein gutes Grillthermometer vorausgesetzt, aber auch mal an größere Stücke wagen. Wer keinen Grill mit Deckel hat, kann aber auch wieder gut auf Hamburger zurückgreifen. Wenn die Hamburger-Scheiben nicht zu dick sind, sind diese auch im Winter auf dem Grill ruckzuck fertig.

Grillen ist Männersache – vor allem im Winter

Jedermann ist der geborene Grillmeister. Mag ein Mann noch nicht mal ein Ei zustande bringen und selbst Wasser anbrennen lassen ( so jedenfalls die Behauptung, um vom Küchendienst verschont zu bleiben), grillen geht.

Dabei ist Grillen längst nichts mehr nur für Weicheier, die nur bei bestem Wetter grillen, nein, auch im Winter heißt es für echte Kerle ran an die Grillkohle.

Und es hat ja was, der Grillmeister hat den besten Platz, zumindest die Hände und die Vorderseite bleibt gut durchgeglüht und gegen die schlimmste Kälte hilft notfalls Bier, das dann eben nicht zum Ablöschen verschwendet wird. Die Gäste bibbern mit oder gucken vom Wohnzimmer aus zu und bewundern das eiserne Ausharren des Spezialisten am Grills. Natürlich können sich einige Männer nicht zurückhalten, unter dem fadenscheinigen Vorwand, das arme Schwein da draußen mit Flüssigem versorgen zu wollen, entflieht man der trauten Runde im Warmen und fachsimpelt mit dem Gastgeber über Grillen mit Holzkohle oder Gas, Deckel oder nicht, besser direkte oder indirekte Hitze 🙂

Immerhin, die Bewunderung des weiblichen ach so schwachen Geschlecht ist ihnen gewiss (hust, ja, wir wissen wie es geht). Das freut sich während dessen im Warmen auf die Produkte vom Grill. Man stößt mit einander an und ist froh mal unter sich zu sein und grinst dabei verstohlen: Mal wieder was fürs Männerego getan und die Arbeitsteilung perfekt ausgenutzt.

Ab und an wird vorsichtig die Balkontür geöffnet – Vorsicht kalte Luft – und verbal der Sachstand draußen überprüft 🙂 (Fleisch schon durch, habt ihr genug zu trinken, ist euch nicht zu kalt?).

Manchmal fallen Mann-Frau-Beziehungen doch ganz gerne in eine Art Steinzeitromantik zurück 🙂 Dem Mann gefällt es bewundert zu werden, die Frau klammert die lästige Frage nach dem Abräumen und Abwasch erst mal aus und freut sich nicht selbst mit den Füßen im Schnee stehen zu müssen.

Hier geht es um leckere Hamburger vom Grill

Grillen kann mit viel Aufwand verbunden sein: Salate, Saucen, Fleisch einlegen, Beilagen, Getränke etc. etc. pp. Oder man macht es einfach und dennoch lecker und grillt einfach nur Fleischscheiben, packt diese zwischen zwei Stücke Brot und fertig ist der Hamburger vom Rost.

Genau darum wird es bei Hamburger Grillen gehen und um nichts anderes 🙂